Altersvorsorge mit der Immobilienrente
Viele Rentner haben zwar Geld, können dies aber nicht für
ihre Zwecke
nutzen, da das Geld nicht auf der Bank liegt, sondern im eigenen Haus
investiert worden ist. Aber dieses Geld ist nicht weg oder verschenkt,
denn das Haus kann das Geld in Form einer Immobilienrente wieder frei
geben und damit kann der Besitzer auch wieder mit dem Geld wirtschaften
oder eine Altersvorsorge mit der Immobilienrente für ein
höheres Alter
aufbauen.
Meist ist es so, daß man bis zum Ende seines Lebens in dem
Haus
verbleiben möchte,
das man sich im seinem Leben nach seinen Wünschen
aufgebaut hat. Problematisch wird es, wenn man in die Altersrente geht
und dann das Haus durch verschiedene Gründe wie Gebrechlichkeit
oder
Geldsorgen nicht mehr gehalten werden kann. Vom Haus trennen kommt
nicht in Frage und dann macht man sich Gedanken, wie es weiter gehen
soll.
In so einem Fall kann eine sogenannte Immobilienrente sehr
nützlich
sein. Zum einen kann diese als
Altersvorsorge auf einem Sparbuch oder
Konto angelegt werden oder man kann sie monatlich nutzen, um seine
Kosten zu decken.
Tipps
und Tricks kann man sich hierzu auf
verschiedenen Internetportalen holen oder direkt mit den Banken
sprechen, die die Immobilienrente anbietet.
Wann bekommt man die Immobilienrente
Um eine Immobilienrente zu erhalten muß man bestimmte
Voraussetzungen
erfüllen, die je nach Bank oder Anbieter der Immobilienrente
unterschiedlich sein können.
- man muß mindestens sechzig Jahre alt sein
- das Haus muß weitgehend Schuldenfrei sein
- der Wert des Hauses muß mindestens Einhundertfünfzig
Euro monatlich abdecken können
- man muß das Haus selbst weiter instandhalten
Wenn man alle diese Voraussetzungen erfüllt, kann einer
Altersvorsorge
in Form einer Immobilienrente nichts mehr im Weg stehen und man kann
sich beruhigt zurücklehnen, denn man kann auch das Haus bis zum
Ende
seines Lebens behalten.
Gastbeitrag von Ines 27.12.2011